• EDV
    EDV Training
    Gruppentraining
    Einzeltraining
    MS Office
    Betriebssystem
  • Mediation
    Konfliktlösung
    Mediation
    Wirtschaftsmediation
    Konfliktcoaching
    Scheidungsmediation
    Konfliktmanagement
    Lehrlingsmediation
  • Outdoor
    Outdoortraining
    Klettergarten
    Gruppendynamik
    Teamentwicklung
    Kommunikation
  • Lehrlinge
    Lehrlinge
    Lehrlingsmediation
    Lehrlingsausbildner
    Lehrlingscoaching
    75% Förderung
  • Sprachen
    Telephoning in English
    Meetings in English
    Englisch
    Russisch
    Spanisch
    Deutsch
  • EDV Support
    Webdesign
  • Training
    Sprachen
    Persönlichkeitsbildung
    Kommunikation
    Konfliktmanagement

Konstruktive Konfliktlösung

1. Gewaltverzicht

Wenn ein Konflikt zu eskalieren droht oder schon eskaliert ist, bleibt als oberstes der Verzicht auf eine physische und psychische Schädigung, Bedrohung des Konfliktpartners.

2. Sichtwechsel

Einseitige Schuldzuweisungen behindern massiv die konstruktive Auseinandersetzung mit Konflikten. Wird der Konflikt als geinsames  Problem erkannt, ergeben sich neue Sichtweisen.

3. Gesprächsbereitschaft/Kommunikation

Ohne Kontakt zur anderen Konfliktpartei sind die Wege für eine Entschärfung des explosiven Konfliktpotentials verbaut. Gespräche können eine erste   Definition des Konfliktgegenstandes ermöglichen. Chance: Die Gefahr von Missverständnissen verringert sich.

4. Dialogfähigkeit

Über den Dialog lernen die Kontrahenten, sich als Konfliktpartner zu    begreifen. Dann wächst die Bereitschaft, eine gemeinsame Lösung zu suchen.

5. Vermittlung

Wenn ein Dialog nicht zustande kommt, ist die Lage keineswegs hoffnungslos. Häufig hilft es, in einer solchen Situation eine “Dritte Partei” einen neutralen Vermittler (Mediator) um Vermittlung zu bitten.

6. Vertrauen

Konfliktbearbeitung braucht Vertrauen. Deshalb werden einseitige   Handlungen unterlassen und das eigene Vorgehen transparent gemacht.

7. Fair Play Regeln

Für die Konfliktbearbeitung werden gemeinsame Regeln vereinbart. Sie betreffen alle Aspekte des Umgehens miteinander. Vertraulichkeit ist notwendig. Das Vertrauen wächst, wenn sich die Konfliktpartner fair verhalten.

8. Empathie/Reflexion

Im Dialog oder über die Vermittlung gelingt es, die Sichtweisen, Zwänge und Interessen des Konfliktpartners zu verstehen und im eigenen Vorgehen zu     berücksichtigen. Durch die Selbstreflexion erkennt man sein eigenes Handeln und somit auch das Handeln der anderen Konfliktpartei. Es ergibt sich die Bereitschaft seine Verantwortung in der Konfliktsituation zu begreifen.

9. Gemeinsamkeiten

Die Gemeinsamkeiten und nicht mehr die Unterschiede werden von den Konfliktpartnern zunehmend erkannt. Eine Annäherung an die jeweiligen  Überzeugungen und Werte findet statt.

10. Interessenausgleich und Versöhnung

Ein neues Verhältnis zwischen den Konfliktparteien entwickelt sich. Im idealen Fall wird eine Lösung gefunden, mit der die Interessen beider Seiten mindestens teilweise befriedigt sind. Versöhnung wird möglich.

 

 

Folge uns auf: Facebook
Folge uns auf: Twitter
Folge uns auf: Youtube