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 Über uns  »AGB  »

Allgemeine Geschäftsbedingungen Versiotraining

I. Allgemeines

Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten in der jeweils aktuellen Fassung. Leistungsspezifische Ergänzungen entnehmen sie bitte den entsprechenden Punkten im Dokument.

II. Terminvereinbarungen, Anmeldung und Reservierung

Termine für Einzelcoaching und Mediation sind grundsätzlich telefonisch zu vereinbaren.

Die Anmeldungen zu den Seminaren, Worksshops, Veranstaltungen hat schriftlich zu erfolgen.

Anmeldungen werden in der Reihenfolge Ihres Eintreffens berücksichtigt.

Wird ein Termin (Einzelcoaching, Mediation) von Ihrer Seite kurzfristig abgesagt, bitte um umgehende telefonische Abmeldung. Erfolgt diese Abmeldung nicht mindestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin, oder bleiben Sie dem Termin unentschuldigt fern, so wird der ursprünglich vereinbarte Betrag in Rechnung gestellt.

Bei Zuspätkommen verkürzt sich die Sitzung um den entsprechenden Zeitraum. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme und um Ihre Pünktlichkeit.

III. Bezahlung und Stornobedingungen

Die Preise beziehen sich auf die jeweils vereinbarten Leistungen bzw. schriftlichen Angebote.

Bei Einzelcoaching und Mediation erfolgt die Bezahlung direkt nach der Leistungserbringung.

Für Seminare, Workshops, Veranstaltungen nach Rechnungslegung innerhalb von 14. Tage.

Bei Zahlungsverzug wird ab der 2. Mahnung eine Bearbeitungsgebühr von € 10,- in Rechnung gestellt.

Besondere Preisvereinbarungen gelten einmalig und können nicht für weitere Leistungen vorausgesetzt werden.

Für Seminare, Workshops, Veranstaltungen können Stornierungen nur schriftlich entgegengenommen werden. Sollte ein TeilnehmerInnen am Seminar/Workshop/Veranstaltung verhindert sein, kann eine Stornierung bis 14 Tage vor Seminarbeginn (Datum des Eingangsstempel) kostenfrei erfolgen. Bei Abmeldungen, die später als 14 Tage vor Seminarbeginn/Workshop/Veranstaltung einlangen, beträgt die Stornogebühr 40 %. Bei Stornierungen oder Nichtantritt am ersten Tag des Seminars/Workshop/Veranstaltung oder danach wird der komplette Betrag fällig, dies gilt auch dann, wenn Ratenzahlungen vereinbart wurden.

Ausgewählte Seminare und Veranstaltungen unterliegen gesonderten Bedienungen diese sind direkt beim jeweiligen Kursangebot aufgelistet.

Die Stornogebühr entfällt, wenn vom TeilnehmInnen ein der Zielgruppe entsprechender Ersatzteilnehmer nominiert wird, der die Veranstaltung besucht und den Seminarbeitrag erbringt.

 IV.Rücktrittsrecht gemäß Konsumentenschutzgesetz (KSchG)

Erfolgt die Buchung eines Seminars/Workshop/Veranstaltung im Fernabsatz, insbesondere also per E-Mail, steht dem TeilnehmerInn als Verbraucher im Sinne des KSchG ein gesetzliches Rücktrittsrecht binnen 7 Werktagen (Samstag zählt nicht als Werktag) gerechnet ab Vertragsabschluss zu. Dies gilt nicht für Seminare/Workshops/Veranstaltung, die bereits innerhalb dieser 7 Werktage ab dem Vertragsabschluss beginnen. Die Rücktrittsfrist ist gewahrt, wenn die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird.

V.Ausschluss von einer Veranstaltung

Um die Erreichung der Seminarziele sicherzustellen, behält sich Versiotraining das Recht vor, Personen auch ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme auszuschließen. Die Kurskosten werden nicht rückerstattet.

VI. Besuchsbestätigung

Teilnahmebestätigungen über den Besuch eines Trainings werden kostenlos ausgestellt, wenn der/die Teilnehmer/-in mindestens 75 %, wenn nicht anders vorgeschrieben, der betreffenden Übungen positiv absolviert hat.

VII. Personenbezogene Daten

Alle personenbezogenen Daten, welche mir zur Verfügung gestellt werden, werden zu Bearbeitungszwecken elektronisch gespeichert. Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes werden dabei selbstverständlich eingehalten. Die KlientInnen erklären sich mit der Bearbeitung und Nutzung ihrer Daten in diesem Umfang einverstanden.

VIII. Mediation

Mediation ist ein Konfliktbearbeitungsverfahren, bei dem die Parteien, unterstützt durch die Mediatoren, freiwillig und eigenverantwortlich eine verbindliche und ausgewogene Lösung entwickeln und vereinbaren.

Ein Mediationsverfahren wird in folgende Phasen gegliedert

Vereinbarungen zum Mediationsverfahren

Bestandsaufnahme der zu klärenden Themen und offenen Fragen

Bearbeitung der Konfliktfelder (Interessen)

Entwickeln, und Auswählen von Lösungen

konkrete Vereinbarung zur Umsetzung und Überprüfung

Eine Mediationssitzung dauert in der Regel zwei Einheiten à 50 Minuten.

IX.Die Rolle der Parteien

Die Mediation ist freiwillig und kann jederzeit beendet werden. Voraussetzung ist, dass alle Beteiligten trotz aller Unterschiede bereit sind, eigenverantwortlich eine Lösung zu finden und die dazu erforderlichen Entscheidungen zu treffen.

Die Parteien beschließen, möglichst fair miteinander zu verhandeln und sich dabei vom Wunsch nach Kooperation leiten zu lassen. Dazu gehört, sich gegenseitig ausreden zu lassen und auf Beleidigungen zu verzichten.

Sie verpflichten sich, für die Dauer des Mediationsverfahrens ohne das Einverständnis der anderen

Partei und ohne vorherige Information der Mediatoren weder gerichtliche Schritte einzuleiten bzw. fortzuführen noch Anwaltskontakte zu pflegen.

Die Parteien haben die Möglichkeit, die Mediationsvereinbarung vor deren Unterzeichnung von eigenen Beratern überprüfen zu lassen.

Alle Parteien verpflichten sich, im Mediationsverfahren alle Informationen, die für eine Einigung relevant sind, offen zu legen. Dazu gehören insbesondere alle Informationen über das Vertragsverhältnis zwischen den Parteien.

Den Interessenparteien wird vom Mediator nahegelegt, diese Vereinbarung vor Unterzeichnung mit deren rechtlichen Vertretern (Rechtsanwälte, Notare, etc.) abzustimmen, da Rechtsberatung und Errichtung von Vertragsurkunden grundsätzlich bestimmten Berufsgruppen und Vereinigungen vorbehalten sind. Gem. § 433a ZPO (Zivilprozessordnung) kann über den Inhalt der in einem Mediationsverfahren über eine Zivilsache erzielten schriftlichen Vereinbarung vor jedem Bezirksgericht ein gerichtlicher Vergleich geschlossen werden.

X.Die Rolle des Mediators

Der Mediator arbeitet ressourcenorientiert und ist von den Parteien unabhängig. Er verhält sich neutral und unterstützt die Parteien dabei, gemeinsam eine Lösung zu finden.

Er ist für die Gestaltung des Mediationsverfahrens verantwortlich, leitet die Sitzungen und achtet auf die Einhaltung der Grundsätze einer fairen und respektvollen Kommunikation. Der Mediator hat hinsichtlich des Konfliktes keine Entscheidungskompetenz.

Falls es notwendig erscheint und die Parteien damit einverstanden sind, können auch Einzelgespräche mit den Parteien geführt werden.

Der Mediator unterstützt die Parteien beim Abfassen der Mediationsvereinbarung oder eines Protokolls.

XI.Verschwiegenheit und Vertraulichkeit

Die Inhalte des Mediationsverfahrens sind von allen Beteiligten vertraulich zu behandeln.

Gem. § 18 ZivMediatG bin ich als Mediator zur Verschwiegenheit über die Tatsachen verpflichtet, die mir im Rahmen der Mediation anvertraut oder sonst bekannt werden.

Zeugnisbefreiung:

Als eingetragener Mediator bin ich gem. §320 Abs.1 Z 4 ZPO und nach § 152 Abs.5 Z 5 StPO von der Aussage im Zivilprozess und Strafprozess befreit.

Die Parteien verpflichten sich, die Informationen aus dem Mediationsverfahren später nicht in einem Gerichtsverfahren zu verwenden.

Der Mediationsvertrag tritt mit seiner Unterzeichnung in Kraft und ist auf unbestimmte Dauer abgeschlossen.

Die Mediation ist beendet, wenn:

die Parteien sich über die Art der Konfliktregelung einigen und dies in einer

Mediationsvereinbarung oder durch ein Beschlussprotokoll schriftlich festgehalten wird;

eine Partei anlässlich einer gemeinsamen Sitzung die Mediation nicht mehr weiterführen will und an dieser Absicht nach Abschluss der Sitzung festhält;

der Mediator die Weiterführung der Mediation nicht als sinnvoll erachtet und nach einer

Abschlussbesprechung mit den Parteien an dieser Ansicht festhält.

XII. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt das österreichische Recht. Gerichtsstand ist Wiener Neustadt.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen können jederzeit geändert werden. Vertragssprache ist deutsch

XIII. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck am nächsten kommt, zu ersetzen.

XIV. Mediation

Für den Fall von Streitigkeiten aus diesem Vertrag, die nicht einvernehmlich geregelt

werden können, vereinbaren die Vertragsparteien einvernehmlich zur außergerichtlichen

Beilegung des Konfliktes eingetragene Mediatoren (ZivMediatG) mit dem Schwerpunkt

WirtschaftsMediation aus der Liste des Justizministeriums beizuziehen. Sollte über die

Auswahl der WirtschaftsMediatoren oder inhaltlich kein Einvernehmen hergestellt werden

können, werden frühestens ein Monat ab Scheitern der Verhandlungen rechtliche Schritte

eingeleitet.

Im Falle einer nicht zustande gekommenen oder abgebrochenen Mediation, gilt in einem

allfällig eingeleiteten Gerichtsverfahren österreichisches Recht.

Sämtliche aufgrund einer vorherigen Mediation angelaufenen notwendigen Aufwendungen,

insbesondere auch jene für eine(n) beigezogene(n) RechtsberaterIn, können

vereinbarungsgemäß in einem Gerichts- oder Schiedsgerichtsverfahren als „vorprozessuale

Kosten“ geltend gemacht werden.

Johann Peter Kühbauer, Versiotraining

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